Transparenz für sicheren Fleischgenuss

By 9. Juli 2010Allgemein

Verdorbenes Fleisch in Deutschland, darüber berichtete gestern die ARD in den Tagesthemen. Lamm-, Wild- und Rindfleisch in Vakuumverpackungen seien davon betroffen. Das bakterienbelastete Fleisch sei erkennbar an einer aufgeblähten Verpackung und einem unangenehmen Geruch. So berichtet welt.de:` „Wir haben ganz klare Hinweise dafür, dass dieses Fleisch wieder in den Verkehr gelangt, dass umverpackt und umettiketiert wird“, erklärte der Mikrobiologe Manfred Gareis vom Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel in Kulmbach gegenüber „Odysso“.`

Fleisch ist Vertrauenssache, deshalb kann der Hobbykoch kann bei uns online sein Fleisch nach Rasse und Bio-Herkunftshof aussuchen. Mit unserem Angebot bei mycow.de möchten wir mit Transparenz vom Erzeuger über die Zerlegung bis zum Verbraucher den genauen Weg des Fleisches nachvollziehbar aufzeigen. Unser Schlachthof und unser Zerlegebetrieb arbeiten nach höchsten Hygienestandards. Wir arbeiten mit einem kleinen, professionellen Zerlegebetrieb in Bollewick zusammen. In der gläsernen Fleischerei können unsere Kunden auch den Fleischern bei der Arbeit zusehen. Direkt nach dem Zuschnitt und der Verpackung versenden wir das Bio-Rindfleisch gut gekühlt in Styroporboxen mit Kühlelementen an unsere Kunden in ganz Deutschland. So ist es für den Konsumenten immer einfach nachvollziehbar, woher sein Fleisch kommt.

Unser mycow Bio-Rindfleisch reift traditionell am Knochen und nicht im Vakuum. Nach mindestens 14 Tagen Reifung wird es fachgerecht und hygienisch zerlegt und dann nur für den Transportweg zum Konsumenten im Vakuumbeutel verpackt. Viele Feinschmecker sind von unserem Konzept begeistert, mit verschiedenen Pakettypen findet bei uns jeder Hobbykoch das Passende für seine Ansprüche.